
Terminmanagement optimieren: Nie wieder Lücken im Kalender
Lücken im Kalender? Erfahre, wie du das Terminmanagement deiner Praxis optimierst, Wartezeiten reduzierst & Ausfälle durch Online-Buchungen verhinderst.
Aktuelle Artikel zu Gründung, Praxisorganisation, TI, Abrechnung und Praxissoftware.

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Voraussetzungen, Räume mit Schalldämmung, GKV-Zulassung, Kalkulation & Marketing: Der vollständige 6-Schritte-Leitfaden für deine eigene Logopädie-Praxis.

Schluss mit dem Zettelchaos! So digitalisierst du Patientenakten in deiner Heilmittelpraxis & meisterst den Weg zur papierlosen Praxis – stressfrei & ohne IT-Studium.

Das DVPMG klingt nach Gesetz für Aktenschränke - ist aber das Regelwerk, das deine Praxis in den nächsten Jahren digital umkrempelt. Hier kommt die Kurzfassung, die du wirklich brauchst.

Apps auf Rezept klingen erstmal wie ein Werbeversprechen - sind aber seit 2020 Realität. Auch in der Heilmittel-Welt spielen DiGAs eine zunehmend grössere Rolle. Was du als Therapeut:in dazu wissen solltest, steht hier.

Mit KIM kannst du in der TI schon sicher E-Mails versenden. Aber wer will im Praxisalltag mit der Hausärztin per E-Mail-Anhang über einen Patientenbefund chatten? Genau dafür kommt TIM. Hier die kompakte Einordnung.

Wer in der Heilmittelpraxis die Telematikinfrastruktur (TI) einrichtet, stolpert schnell über zwei kryptische Karten: gSMC-KT und SMC-B. Beide sind Pflicht, aber sie haben unterschiedliche Aufgaben. Dieser Beitrag erklärt den Unterschied in wenigen Minuten.

Die Frequenzempfehlung ist die im Heilmittelkatalog hinterlegte Orientierungsgröße zur Behandlungshäufigkeit pro Diagnosegruppe. Sie hat Empfehlungs-Charakter - keine starre Vorgabe. Ärzt:innen und Therapeut:innen orientieren sich daran, dürfen aber medizinisch begründet abweichen (Stand 2026).

Therapiefrequenz beschreibt, wie oft eine Heilmittel-Behandlung pro Zeitintervall stattfinden soll - meistens pro Woche. Der Heilmittelkatalog (/glossar-heilmittelkatalog) gibt für jede Diagnosegruppe Empfehlungen aus, die als Orientierung dienen. Die Ärzt:in trägt die Frequenz auf der Heilmittelverordnung ein, du als Therapeut:in setzt sie in der Behandlung um (Stand 2026).

Unter Doppelbehandlung versteht man die Erbringung zweier Heilmittel am gleichen Tag bei derselben Patient:in. In der Physiotherapie ist das nach Rahmenvertrag möglich, wenn Indikation und Dokumentation passen. Klassisches Beispiel: Krankengymnastik (KG) und Manuelle Therapie (MT) im gleichen Termin. Stand 2026 regeln die jeweiligen Rahmenverträge nach §125 SGB V die zulässigen Konstellationen.

Die gesetzliche Zuzahlung für Heilmittel beträgt 10 % der Behandlungskosten plus 10 € pro Verordnung. Versicherte können sich befreien lassen, sobald ihre Zuzahlungen im Kalenderjahr eine bestimmte Belastungsgrenze überschreiten (Stand 2026). Die Krankenkasse stellt dann einen Befreiungsausweis aus, den Patient:innen in der Praxis vorlegen.

Muster 13 ist das bundeseinheitliche Formular für die ärztliche Verordnung von Heilmitteln (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Podologie). Es enthält Versicherten- und Verordnungsdaten und ist die Grundlage für Behandlung und Abrechnung. Stand 2026 läuft das Papierformular parallel zur elektronischen Heilmittelverordnung (eVO), die schrittweise eingeführt wird.

Ein Konnektor ist die Schnittstelle, die deine Praxis sicher an die Telematikinfrastruktur (TI) anbindet. Klassisch ist er eine kleine Hardware-Box im Praxisnetzwerk. Neuere Cloud-Ansätze ersetzen die Hardware durch ein zertifiziertes Gateway, das den TI-Zugang ohne Gerät vor Ort herstellt. In beiden Fällen sorgt er für verschlüsselte Kommunikation und Authentifizierung (Stand 2026).

PADnext ist das Datenformat, mit dem Heilmittelpraxen ihre Abrechnungen nach §302 SGB V elektronisch an die gesetzlichen Krankenkassen übermitteln. Es ist die XML-basierte Weiterentwicklung von PADneo und seit 2022 verbindlich. Die Datei enthält Versicherten-, Verordnungs- und Leistungsdaten in standardisierter Form (Stand 2026).

Eine Diagnosegruppe bündelt verwandte Erkrankungen oder Funktionsstörungen, für die ein bestimmtes Spektrum an Heilmitteln vorgesehen ist. Der Heilmittelkatalog ordnet jeder Gruppe zulässige Heilmittel, Mengenrahmen und Frequenzempfehlungen zu. Das Kürzel der Diagnosegruppe bildet den ersten Teil des Indikationsschlüssels (z.B. EX, WS, SP).

Der Indikationsschlüssel ist ein kurzer alphanumerischer Code auf der Heilmittelverordnung. Er kombiniert eine Diagnosegruppe (z.B. EX für Extremitäten) mit einer Leitsymptomatik (z.B. 2a). So lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Beschwerden behandelt werden und welche Heilmittel laut Heilmittelkatalog vorgesehen sind.

Die ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) ist eine Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie beschreibt, wie sich eine Erkrankung auf Funktion, Aktivität und Teilhabe einer Person auswirkt. Anders als der ICD-10, der Diagnosen kodiert, bildet die ICF den Gesundheitszustand und seine Auswirkungen im Alltag ab.

Der ICD-10 ist die internationale Klassifikation für Krankheiten und Diagnosen. In Deutschland gilt die Variante ICD-10-GM (German Modification), herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Auf jeder Heilmittelverordnung steht ein ICD-10-Code, der die Diagnose eindeutig kodiert und mit Indikationsschlüssel sowie Diagnosegruppe verknüpft.

Seit 2025 bekommen alle gesetzlich Versicherten in Deutschland automatisch eine elektronische Patientenakte (ePA) - es sei denn, sie widersprechen. Für Heilmittelpraxen heisst das: Du wirst in den nächsten Jahren immer öfter mit der ePA arbeiten. Hier kommt die kompakte Einordnung.

Der Rahmenvertrag Heilmittel ist die zentrale Vereinbarung zwischen dem GKV-Spitzenverband und den maßgeblichen Berufsverbänden der Heilmittelbranche. Er legt fest, wie Leistungen erbracht, dokumentiert und abgerechnet werden. Rechtsgrundlage ist §125 SGB V. Für jede Berufsgruppe - Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Podologie - gibt es einen eigenen Rahmenvertrag (Stand 2026).

Was die Blankoverordnung für deine Physio-Praxis bedeutet: EX-Diagnosegruppen, Ampelsystem, Vergütung & Dokumentation – kompakt für 2026 erklärt.

Die Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) ist das Regelwerk des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Verordnung von Heilmitteln in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie legt fest, wer was wann verordnen darf und welche Heilmittel über welchen Zeitraum zu Lasten der GKV erbracht werden. Stand 2026 gilt sie für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie.

Der Heilmittelkatalog ist das Verzeichnis aller verordnungsfähigen Heilmittel der gesetzlichen Krankenversicherung. Er ordnet jeder Diagnosegruppe konkrete Heilmittel, Höchstmengen und Behandlungsfrequenzen zu. Stand 2026 ist der Heilmittelkatalog Bestandteil der Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) und gilt für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie.

Teure Factoring-Gebühren? Erfahre, warum sich die Selbstabrechnung nach § 302 für deine Heilmittelpraxis lohnt & wie einfach die GKV-Abrechnung heute ist.

Die eVO löst Muster 13 ab: digital ausgestellt, per TI übertragen, ohne Medienbruch in deiner Praxissoftware. So bereitest du dich auf den Rollout 2027 vor.

Die SMC-B ist die Institutionskarte deiner Heilmittelpraxis und authentifiziert die Praxis gegenüber der Telematikinfrastruktur – Voraussetzung für KIM, ePA und eVerordnung.

Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) ist deine persönliche Chipkarte für QES, ePA & KIM. Funktion, Kosten & Beantragung Schritt für Schritt erklärt.

KIM ist der verschlüsselte E-Mail-Dienst der Telematikinfrastruktur. Wir erklären, wie KIM funktioniert, was du brauchst & welche Anwendungsfälle für deine Heilmittelpraxis relevant sind.

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